Anmeldung
♪ Wenn Sie Ihr Kind in der Musikschule anmelden, werden Sie in der Regel nach
der gewünschten Unterrichtsform gefragt:
Einzel - oder Gruppenunterricht?
♫ Unterricht in der Gruppe ist natürlich preiswerter. Dies sollte aber möglichst nicht das entscheidende Kriterium für
die Wahl der Unterrichtsform sein. Jede Unterrichtsform hat ihren pädagogischen
Sinn, und es sollte individuell entschieden werden. Soziale Bedürfnisse
(Gruppenunterricht) und sachliche Unterrichtsziele
(Einzelunterricht) können in
ein ausgewogenes und unterrichtspraktisches Verhältnis zueinander gebracht
werden. Einzel- und Gruppenunterricht werden heute nicht mehr als einander
ausschließende Alternativen verstanden. Dazu schreibt der Verband deutscher
Musikschulen (VdM):

»Im Mittelpunkt steht der
Gedanke, dass ein erlebnisreicher und interessanter Unterricht Spielräume haben
muss für neue und vor allem wechselnde Lernsituationen, die dann auch
abwechslungsreich sein können. Inbegriffen ist bei diesen Unterrichtsformen die
Möglichkeit, die Schüler sowohl individuell im Einzelunterricht zu fördern, als
auch die Vielseitigkeit eines guten Gruppenunterrichts einzubringen.«
Bewährt hat sich: Im Einzelunterricht
kann sich der Lehrer ganz persönlich mit seinem Schüler beschäftigen, und so auf
das spezifische Begabungsprofil, den aktuellen Lern- und Könnenstand, das
Lerntempo sowie die musikalischen Interessen seines Schützlings besser eingehen.
Spieltechnische Probleme lassen sich schneller und gezielter behandeln. Aber
ausschließlicher Einzelunterricht führt zur Isolation. Daher hat das (zusätzlich
zum Einzelunterricht) regelmäßige
gemeinsames Musizieren an unserer Musikschule einen besonderen Stellenwert. Für
jeden unserer Schüler besteht die Möglichkeit in einer der zahlreichen
Spielkreise, Ensembles und Orchester mitzuwirken. Gerade in diesen
altersgemischten Gruppen mit fortgeschrittenen und jüngeren Schülern, liegt ein
besonderer motivierender Anreiz.
»Etliche Musikschulen machen erfolgreich Erfahrungen mit
neuen Modellen der Unterrichtsorganisation, mit denen das oft beklagte, doch
gewohnte Raster der althergebrachten Stundentafel in pädagogisch kreativer Weise
überformt und durchbrochen werden kann. ...In dieser Hinsicht haben die Modelle
der Kombination von Einzelunterricht und Gruppenunterricht einen eigenen
pädagogischen Rang.« (VdM)
Probezeit
Ist das gewählte Instrument wirklich das richtige? Ist das
Kind geistig und motorisch schon weit genug für das Erlernen eines Instrumentes?
Besteht ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Kind →
Lehrkraft und Eltern → Lehrkraft?
Vieles
stellt sich erfahrungsgemäß erst im Laufe der ersten Unterrichtswochen heraus.
Daher ist es an unserer Musikschule gängige Praxis die ersten drei Monate als
eine Art Probezeit anzusehen. Unsere Lehrkräfte leisten hier gerne
Hilfestellung.
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Anmeformular zum ausdrucken

♫ Die Wahl eines Instrumentes ist eng verbunden
mit der Wahl eines passenden Lehrers. Während einer Probestunde kann Ihr Kind
nicht nur herausfinden, ob das gewünschte Instrument auch tatsächlich zu ihm
passt, sondern auch, ob ihm der Lehrer und die Art des Unterrichts gefallen. Um
eine Unterrichtsstunde einmal auszuprobieren und dabei den/die entsprechenden
Fachlehrer/in kennen zu lernen, bieten wir für jedes Fach die Möglichkeit einer
Schnupperstunde oder eines kostenlosen Beratungsgespräches an. Rufen Sie uns
einfach an und vereinbaren einen Termin.
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